In der Klasse 3a forschen die Kinder derzeit begeistert zum Thema Wasser. Sie haben schon viel gelernt…zum Beispiel haben sie den Umgang mit Pipetten geübt und ausprobiert, wie Wasser sich verhält, wenn man es auf verschiedene Untergründe träufelt. In der darauffolgenden Stunde wurde ausprobiert, wie viele Wassertropfen auf eine 20-Cent-Münze passen. Die Schätzungen reichten von 3 bis 26 Topfen. Erstaunt stellten die Kinder fest, dass sich auf der Münze ein „Wasserhäufchen“ bildet und 26-48 Tropfen auf eine Münze passten. Eine Schülerin wusste sogar, dass die Oberflächenspannung der Grund für dieses Phänomen ist. In Gruppenarbeit hatten die Kinder den Forscherauftrag „Lasst eine Münze schwimmen“. Dazu lagen verschiedene Gegenstände auf den Tischen, die die Kinder benutzen durften, aber nicht mussten (Strohhalm, Löffel, Deckel eines Kartenspiels, Münze, Teelicht). Es war toll zu sehen, wie planvoll die Forschergruppen vorgingen und gemeinsam sehr schnell nicht nur eine, sondern mehrere Möglichkeiten fanden, um den Forscherauftrag zu erfüllen. Wir haben auch schon Öl in Wasser gegossen (es schwimmt oben, weil es eine geringere Dichte als Wasser hat) und anschließend noch Spülmittel dazu gegeben. Als „lebende Emulsion“ haben die Kinder zum Schluss noch miteinander nachgestellt, wie die Spülmittelteichen zumindest kurzfristig eine Verbindung zwischen Öl und Wasser herstellen können. Viele weitere Experimente liegen vor uns und wir freuen uns schon auf die nächste Foscherstunde.










